Michelle Kasprzak is a Canadian curator and writer based in Amsterdam, the Netherlands. She has appeared in Wired UK, on radio and TV broadcasts by the BBC and CBC, and lectured at PICNIC. She founded one of the world’s leading art curating blogs, Curating.info. She has written critical essays for Rhizome, CV Photo, Mute, and many more. Michelle is currently a Curator at V2_ Institute for Unstable Media, Project Director at McLuhan in Europe 2011, and a member of IKT (International Association of Curators of Contemporary Art).
transmediale Award 2011 Jurymitglieder Micz Flor arbeitet seit 1995 mit dem Medium Internet. 1997 gewann er mit Florian Clauß den 1. Preis des von der Hamburger Kunsthalle ausgeschriebenen Wettbewerbs für “Kunst im Internet” sowie 1998 mit Josephine Berry den “Multimedia-Preis der Landeshauptstadt Stuttgart”. Neben Einladungen zur Ars Electronica, ISEA (Chicago 1997, Manchester 1998), der documenta X (1997) und next 5 minutes unterrichtete er an der Salford University in Manchester und an der Universität Weimar.
transmediale Award 2011 Jurymitglieder Marisa Olson ist eine New York basierte, Kuratorin, Dozentin und Herausgeberin. Sie studierte Bildende Kunst an der Goldsmiths University in London, History of Consciousness an der UC Santa Cruz und Rhetorik an der UC Berkeley.
transmediale Award 2011 Jurymitglieder Defne Ayas ist Kuratorin und Pädagogin im Bereich neue Medien und Performance sowie interkulturelle Projekte. Seit 2006 lebt Ayas in Shanghai wo sie neben Ihrer Tätigkeit als Programmdirektorin von Arthub Asia an der New York Universität in Shanghai Kunstgeschichte lehrt.
transmediale Award 2011 Jurymitglieder Brandon LaBelle ist ein in Berlin lebender Künstler und Schriftsteller. In seinen Arbeiten greift er die Dynamik von Sound auf, welche er in Räumen und Objekten, öffentlichen Ereignissen und Zusammenspielen, Sprache und Körper findet. LaBelles Projekte lenken die Aufmerksamkeit auf die Qualität und Natur des bereits Vorhandenen indem er Objekte, gefundendene Sound- Fragmente und minimalistische Elektronik performativ verarbeitet.