Als kulturelles Gegengewicht zur ökonomischen und militärischen Globalisierung präsentierte sich die transmediale.03 als künstlerischer "global player": künstlerisch-kritische Strategien sollten ironische, humorvolle aber vor allem spielerische Ideen zum Umgang mit der Globalisierung erfinden. Auf der Konferenz wurden Fragen diskutiert, die sich mit der Veränderung der Kunst und ihrer Strategien und Praktiken durch die Globalisierung beschäftigten, ob lokale künstlerische "Dialekte" eine Unterdrückung oder sogar eine Verdrängung durch eine globale Sprache der Kunst erfahren würden?